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Ich werde mich hier mit mir und meiner Krankheit, wenn man es denn so nennen mag auseinandersetzen. Ganz einfach, weil es gut tut alles aufzuschreiben. Wer sich mit dem Thema Selbstverletzung nicht auseinandersetzen oder nur sinnlose Kritik üben will, den bitte ich diesen Blog zu verlassen. Lasst mich so leben, wie ich bin, denn ich kann nichts für mein Sein.

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Heute also soll es soweit sein. Ich fühle mich wie eine Kuh auf dem Weg zum Schlachter.

Lächerlich.

Das Essen bekam mir nicht gut. Schon wieder dieser Würgreiz und dann dieses Zittern. Ich zittere innerlich wie äußerlich, habe Angst.. Einfach furchtbar große Angst.

Was, wenn ich kein Wort rausbekomme? Was, wenn ich einfach nicht mit ihm befreundet sein kann? Was, wenn ich ihm sein Herz breche?

Ich bin es leid. Man sollte mich wegsperren zum Schutze der Anderen. Ich reiße regelmäßig Träume in Stücke und breche Herzen.

Mein Charakter erlaubt keinen Kontakt zu Menschen, die mich mögen. Ich werde den Kampf wagen, denke ich.. die Folgen bleiben ungeahnt.

Schmerzen. Starke Schmerzen. Und dieses Zittern. Diese dauernde Aufreung. Das Gefühl platzen zu müssen. Zu sterben.

Dauerhaft. Standhaft. Von nie gekanntem Ausmaß. 

27.5.08 12:50
 


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